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Die Schule der Empfindsamkeit, Hörbuch, Digital...
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Flauberts "Schule der Empfindsamkeit" ("L'Éducation sentimentale", übersetzt: "Die Erziehung der Gefühle") beschreibt den jungen Frédéric Moreau, der nach Paris zieht, um sein Glück zu machen. Hier begegnet er Madame Arnoux, in die er sich unsterblich verliebt. Diese Verliebtheit zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Geschichte. Die Liebe wird erst sehr spät erwidert. Ab diesem Zeitpunkt fühlt sich Frédéric als Madame Arnoux' rechtmäßiger Ehemann. Monsieur Arnoux, väterlicher Freund von Frédéric, hat viele Liebschaften neben seiner Ehe. Auch Frédéric hat während der Beziehung zu Madame Arnoux' einige Verhältnisse zu anderen Frauen. Eines dieser Verhältnisse bleibt nicht folgenlos. Doch das Kind stirbt schnell. Bei der hier vorliegenden Lesung wurde der erste Teil, d.h. die ersten 172 Seiten, sowie der letzte Teil, d.h. die letzten 212 Seiten des Buches, ungekürzt eingelesen. Der mittlere Teil wird in gekürzter Form größtenteils mit den Worten Flauberts von Peter Lieck nacherzählt, der auch die Auswahl der Texte vorgenommen hat. Übersetzung: Andrew Barbey, Regie: Heinz Nesselrath. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Peter Lieck. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/swrm/000352/bk_swrm_000352_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 24.09.2020
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Damals, am Meer - Marco Balzano
7,59 € *
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„Es schmeckt nach Italien, Süden und Poesie.“ NZZ Drei Männer in einem Auto, drei Generationen auf einer Reise quer durch Italien, um die Wohnung am Meer zu verkaufen, unten in Apulien, wo schon lange keiner mehr war. Denn ein halbes Jahrhundert nachdem die Großeltern der Arbeit wegen in den Norden gegangen sind, scheint die Familie auseinanderzufallen, und für jeden stellt sich die Frage: Wo bin ich wirklich zu Hause? Widerwillig machen sich Großvater, Vater und Sohn gemeinsam auf den Weg, jeder erfüllt von seinen ganz eigenen Erinnerungen. Für Nicola ist »la casa al mare« das Feriendomizil, der Ort der ersten Liebschaften, für den Vater die Erinnerung an seine eigene Jugend, für Nonno Leonardo die Heimat, in die doch alle einmal zurückkehren wollten, das letzte gemeinsame Bindeglied. Behutsam nähern sich die drei ganz unterschiedlichen Männer einander an. Drei Generationen, die sich erinnern, drei Sprachen, um das Italien von gestern und heute zu erzählen, die Emigration und den Verlust der Wurzeln, den Wunsch, neu aufzubrechen und einen Ort zu finden, an dem man bleiben will. „Eine einfühlsam erzählte Chronik über den Versuch, irgendwo heimisch zu werden.“ NDR Kultur

Anbieter: reBuy
Stand: 24.09.2020
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Mao

Mao

34,00 € *
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Tyrann, "Held der Armen", Despot und Poet - die maßgebliche Biographie Mao ZedongsEr lebte und agierte wie der letzte Kaiser von China: Mao Zedong, der "Große Vorsitzende" der Volksrepublik China. Es gibt zahlreiche Mythen und Propagandabilder, die sein Leben nachzeichnen.Doch wer war er wirklich? Der russische Historiker Pantsov und der amerikanische China-Experte Levine bringen überraschende Einsichten ans Licht: über Maos blutigen Kampf um die Macht, seine Liebschaften, seine Mitstreiter und Rivalen. Diese große Biographie stützt sich auf noch nie genutzte Quellen, u.a. ermöglichen bislang unbekannte Dokumente erstmals, Maos Verhältnis zu Stalin in Gänze zu verstehen. Ein umfassendes und dichtes Porträt einer der einflussreichsten und komplexesten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts."Umfassend, fundiert, detailreich... Ein großes Werk."New York Review of Books

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Mao

Mao

35,00 € *
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Tyrann, "Held der Armen", Despot und Poet - die maßgebliche Biographie Mao ZedongsEr lebte und agierte wie der letzte Kaiser von China: Mao Zedong, der "Große Vorsitzende" der Volksrepublik China. Es gibt zahlreiche Mythen und Propagandabilder, die sein Leben nachzeichnen.Doch wer war er wirklich? Der russische Historiker Pantsov und der amerikanische China-Experte Levine bringen überraschende Einsichten ans Licht: über Maos blutigen Kampf um die Macht, seine Liebschaften, seine Mitstreiter und Rivalen. Diese große Biographie stützt sich auf noch nie genutzte Quellen, u.a. ermöglichen bislang unbekannte Dokumente erstmals, Maos Verhältnis zu Stalin in Gänze zu verstehen. Ein umfassendes und dichtes Porträt einer der einflussreichsten und komplexesten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts."Umfassend, fundiert, detailreich... Ein großes Werk."New York Review of Books

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Damals, am Meer
17,90 € *
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Drei Männer in einem Auto, drei Generationen auf einer Reise quer durch Italien. Nicola und sein Vater haben sich breitschlagen lassen, Großvater Leonardo zu begleiten, um die Wohnung am Meer zu verkaufen, unten in Apulien, wo schon lange keiner mehr war. Das sind sie dem Nonno schuldig, der, "groß und stark wie ein Krieger", Analphabet und Kommunist, alle Kinder und Enkel der Familie erzogen hat, die der Arbeit wegen in den Norden gezogen ist. Doch jetzt scheint die große Familie auseinanderzufallen, und für jeden stellt sich die Frage: Wo bin ich wirklich zu Hause? Widerwillig machen sich Großvater, Vater und Sohn gemeinsam auf den Weg, jeder erfüllt von seinen ganz eigenen Erinnerungen. Für Nicola ist "la casa al mare" das Feriendomizil, der Ort der ersten Liebschaften, für den Vater die Erinnerung an seine eigene Jugend, für Nonno Leonardo die Heimat, in die doch alle einmal zurückkehren wollten, das letzte gemeinsame Bindeglied. Behutsam nähern sich die drei ganz unterschiedlichen Männer einander an. Drei Generationen, die sich erinnern, drei Sprachen, um das Italien von gestern und heute zu erzählen, die Emigration und den Verlust der Wurzeln, den Wunsch, neu aufzubrechen und einen Ort zu finden, an dem man bleiben will.

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Damals, am Meer
18,40 € *
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Drei Männer in einem Auto, drei Generationen auf einer Reise quer durch Italien. Nicola und sein Vater haben sich breitschlagen lassen, Großvater Leonardo zu begleiten, um die Wohnung am Meer zu verkaufen, unten in Apulien, wo schon lange keiner mehr war. Das sind sie dem Nonno schuldig, der, "groß und stark wie ein Krieger", Analphabet und Kommunist, alle Kinder und Enkel der Familie erzogen hat, die der Arbeit wegen in den Norden gezogen ist. Doch jetzt scheint die große Familie auseinanderzufallen, und für jeden stellt sich die Frage: Wo bin ich wirklich zu Hause? Widerwillig machen sich Großvater, Vater und Sohn gemeinsam auf den Weg, jeder erfüllt von seinen ganz eigenen Erinnerungen. Für Nicola ist "la casa al mare" das Feriendomizil, der Ort der ersten Liebschaften, für den Vater die Erinnerung an seine eigene Jugend, für Nonno Leonardo die Heimat, in die doch alle einmal zurückkehren wollten, das letzte gemeinsame Bindeglied. Behutsam nähern sich die drei ganz unterschiedlichen Männer einander an. Drei Generationen, die sich erinnern, drei Sprachen, um das Italien von gestern und heute zu erzählen, die Emigration und den Verlust der Wurzeln, den Wunsch, neu aufzubrechen und einen Ort zu finden, an dem man bleiben will.

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Stand: 24.09.2020
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Das letzte rote Jahr, 5 Audio-CDs
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Die Ich-Erzählerin Misa, 14 Jahre alt, zusammen mit ihrem älteren Bruder Alan und ihren Eltern, die gleichaltrige Rita in der Wohnung darüber, Slavka in der Wohnung darunter.Sie vertrauen sich Geheimnisse an, sprechen über ihre ersten Liebschaften. Dabei könnten sie unterschiedlicher kaum sein: Rita ist überzeugte Pionierin, umso unerhörter erscheint es den Freundinnen, dass gerade Ritas Eltern hinter vorgehaltener Hand über eine Flucht nach Österreich sprechen. Rita ist empört, sie will nicht enden wie Slavka, deren Vater sich bereits vor zehn Jahren nach Schweden abgesetzt hat. Slavka interessiert sich wenig für Politik, dafür umso mehr für den neuen Geschichtslehrer, Genosse Baník, und für die Gymnastik, ihre große Leidenschaft. Misa ist die Sensibelste der drei, ihre erste und (vorerst) einzige Liebe gilt der Literatur, was so recht niemand nachvollziehen kann, am wenigsten ihrVater. Misa bewundert ihre Freundinnen, Rita für ihre Willenskraft, Slavka für ihre Disziplin, siehat das Gefühl, das Leben würde immer so weitergehen - das Gegenteil ist der Fall: Denn wir schreiben das Jahr 1989, und nichts wird mehr so sein, wie es einmal war.Drei Freundinnen und ihre Familien erleben das Jahr vor dem Untergang des sozialistischen Regimes in der Slowakei: Opportunismus oder Rebellion, Anpassung oder Auflehnung - die Mädchen an der Schwelle zum Erwachsensein, aber auch die Eltern, begegnen dem sinkenden Stern des Sozialismus jeder auf seine Weise. Einfühlsam, in einer klaren, eleganten Sprache erkundet Susanne Gregor die Außen- und Innenwelten der drei jungen Freundinnen, lässt große Umwälzungen anhand von kleinen Verschiebungen greifbar werden und führt den Leser an sicherer Hand durch die Jahreszeiten des Jahres 1989:Es ist Das letzte rote Jahr.

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Das letzte rote Jahr, 5 Audio-CDs
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Die Ich-Erzählerin Misa, 14 Jahre alt, zusammen mit ihrem älteren Bruder Alan und ihren Eltern, die gleichaltrige Rita in der Wohnung darüber, Slavka in der Wohnung darunter.Sie vertrauen sich Geheimnisse an, sprechen über ihre ersten Liebschaften. Dabei könnten sie unterschiedlicher kaum sein: Rita ist überzeugte Pionierin, umso unerhörter erscheint es den Freundinnen, dass gerade Ritas Eltern hinter vorgehaltener Hand über eine Flucht nach Österreich sprechen. Rita ist empört, sie will nicht enden wie Slavka, deren Vater sich bereits vor zehn Jahren nach Schweden abgesetzt hat. Slavka interessiert sich wenig für Politik, dafür umso mehr für den neuen Geschichtslehrer, Genosse Baník, und für die Gymnastik, ihre große Leidenschaft. Misa ist die Sensibelste der drei, ihre erste und (vorerst) einzige Liebe gilt der Literatur, was so recht niemand nachvollziehen kann, am wenigsten ihrVater. Misa bewundert ihre Freundinnen, Rita für ihre Willenskraft, Slavka für ihre Disziplin, siehat das Gefühl, das Leben würde immer so weitergehen - das Gegenteil ist der Fall: Denn wir schreiben das Jahr 1989, und nichts wird mehr so sein, wie es einmal war.Drei Freundinnen und ihre Familien erleben das Jahr vor dem Untergang des sozialistischen Regimes in der Slowakei: Opportunismus oder Rebellion, Anpassung oder Auflehnung - die Mädchen an der Schwelle zum Erwachsensein, aber auch die Eltern, begegnen dem sinkenden Stern des Sozialismus jeder auf seine Weise. Einfühlsam, in einer klaren, eleganten Sprache erkundet Susanne Gregor die Außen- und Innenwelten der drei jungen Freundinnen, lässt große Umwälzungen anhand von kleinen Verschiebungen greifbar werden und führt den Leser an sicherer Hand durch die Jahreszeiten des Jahres 1989:Es ist Das letzte rote Jahr.

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Das letzte rote Jahr
22,00 € *
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Misa, Rita und Slavka sind Freundinnen, seit sie denken können. Sie alle wohnen in einem Haus in der Stadt Zilina: die Ich-Erzählerin Misa, 14 Jahre alt, zusammen mit ihrem älteren Bruder Alan und ihren Eltern, die gleichaltrige Rita in der Wohnung darüber, Slavka in der Wohnung darunter. Sie vertrauen sich Geheimnisse an, sprechen über ihre ersten Liebschaften. Dabei könnten sie unterschiedlicher kaum sein: Rita ist überzeugte Pionierin, umso unerhörter erscheint es den Freundinnen, dass gerade Ritas Eltern hinter vorgehaltener Hand über eine Flucht nach Österreich sprechen. Rita ist empört, sie will nicht enden wie Slavka, deren Vater sich bereits vor zehn Jahren nach Schweden abgesetzt hat. Slavka interessiert sich wenig für Politik, dafür umso mehr für den neuen Geschichtslehrer, Genosse Baník, und für die Gymnastik, ihre große Leidenschaft. Misa ist die Sensibelste der drei, ihre erste und (vorerst) einzige Liebe gilt der Literatur, was so recht niemand nachvollziehen kann, am wenigsten ihr Vater. Misa bewundert ihre Freundinnen, Rita für ihre Willenskraft, Slavka für ihre Disziplin, sie hat das Gefühl, das Leben würde immer so weitergehen - das Gegenteil ist der Fall: Denn wir schreiben das Jahr 1989, und nichts wird mehr so sein, wie es einmal war. Drei Freundinnen und ihre Familien erleben das Jahr vor dem Untergang des sozialistischen Regimes in der Slowakei: Opportunismus oder Rebellion, Anpassung oder Auflehnung - die Mädchen an der Schwelle zum Erwachsensein, aber auch die Eltern, begegnen dem sinkenden Stern des Sozialismus jeder auf seine Weise.Einfühlsam, in einer klaren, eleganten Sprache erkundet Susanne Gregor die Außen- und Innenwelten der drei jungen Freundinnen, lässt große Umwälzungen anhand von kleinen Verschiebungen greifbar werden und führt den Leser an sicherer Hand durch die Jahreszeiten des Jahres 1989: Es ist "Das letzte rote Jahr".

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Stand: 24.09.2020
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